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Unsere Werte

Ziel des Vereins ist die Förderung der Selbstversorgung und der allgemeinen humanitären Hilfe durch die Bereitstellung von Finanz- und anderen Dienstleistungen, z. B. Mikrokrediten, vor allem für Frauen in Yushu und anderen Regionen Tibets.

Zweck des Vereins

Nach dem verheerenden Erdbeben im autonomen Bezirk Yushu in Osttibet am 14. April 2010 gründete Dechen Emchi zusammen mit Freundinnen den Verein Tibet Hilfsprojekt Schweiz (Tschutig Gyatso). Der Name Tschutig Gyatso bedeutet "der tropfende Wassertropfen aus der Muschel" und symbolisiert Weisheit und Güte, die ins Meer fließen.

Seit 2010 unterstützt der Verein die Nomaden in der Region Kharnang im Yushu-Gebiet bei der Wollverarbeitung und Bildung. Darüber hinaus werden Schulkinder in Shiliguri, Indien, unterstützt.

Für das Jahr 2023/24 plant der Verein, einmalig Mittel für ein Ambulatorium in Ladakh bereitzustellen. Ein langfristiges und bedeutendes Projekt ist die Unterstützung des Phuktal-Klosters. Angesichts von Steinschlägen und Felsstürzen betrachten wir das Kloster als eines der wichtigsten kulturellen Erben im Lungnak-Tal im Südosten von Zanskar in der Himalaya-Region Ladakh in Nordindien. Es liegt 52 km südöstlich von Padum und ist ein besonders schützenswertes Ziel unseres Vereins.

 

Wir danken Ihnen herzlichst im Voraus für Ihre großzügige Unterstützung.

Unsere Werte

Im Herzen des Himalayas, eingebettet in die steilen Felswände des Zanskar-Tals, steht das Phuktal-Kloster als Symbol des Glaubens, der Beständigkeit und der Harmonie. Unsere Werte spiegeln die Essenz dieses einzigartigen Ortes wider, der seit Jahrhunderten spirituelle Suchende aus der ganzen Welt anzieht.

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Kulturerbe erhalten

Das Phuktal-Kloster ist nicht nur ein spirituelles Zentrum, sondern auch ein wertvolles kulturelles Erbe.

Wir schätzen die reiche kulturelle und historische Bedeutung des Klosters und setzen uns für den Erhalt dieses Erbes ein. Unsere Bemühungen konzentrieren sich darauf, die alten Traditionen zu bewahren und gleichzeitig auf moderne Herausforderungen zu reagieren.

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Hilfe zur Selbsthilfe

Uns ist es sehr wichtig, den Mönchen oder allgemein den Einheimischen, Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten. Unsere Unterstützung oder baulichen Massnahmen sollen nicht nach einigen Monaten bzw. Jahren aufgebeben werden. Was sie vor Ort selber machen können, soll auch direkt von ihnen umgesetzt werden. Gegebenenfalls stellen wir sicher, dass auch das Knowhow für gewisse Vorgänge oder Technologien weitergegeben wird.

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Schutz der Einheimischen

Wir arbeiten daran, eine Lösung zu finden, um die Umgebung dieser Kulturstätten zu sichern und zu schützen. Die Sicherheit und die Gewährleistung einer sicheren Lebensgrundlage für die tibetische und ladakhische Bevölkerung in diesen Gebieten sind für uns oberstes Gebot.
Die spirituellen und kulturellen Kraftorte sollen nicht nur für deren Einwohner, sondern auch für Besucher aus der ganzen Welt sicher sein und bleiben.

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